Kinesiologie
Was ist Kinesiologie?
Jeder Krankheit geht eine Blockade oder Störung im Energiehaushalt voraus. Per Muskeltest werden Ungleichgewichte, Blockaden und Störungen im Energiekreislauf des Körpers aufgespürt und adäquate Behandlungsformen gefunden.
Mit Hilfe der angewandten Tierkinesiologie kann die klassische Veterinärmedizin optimal mit alternativen Behandlungsansätzen verbunden werden.
Entstehung der Kinesiologie
Die Geschichte des Muskeltests reicht bis in die Antike zurück, schon Hippokrates benutzte einen Muskeltest um neurologische Verletzungen bei Soldaten zu erkennen.
In den 1960 ziger Jahren führte der amerikanische Chiropraktiker George Goodheart den Muskeltest als diagnostisches Mittel im medizinischen Bereich ein, ab 1964 wurde seine Arbeitsweise unter dem Begriff „Applied Kinesiology“ geführt.
Ab 1982 wurde die Kinesiologie, mit der Gründung des Instituts für angewandte Kinesiologie (IAK), auch in Deutschland bekannter.
Heute gibt es eine große Anzahl von kinesiologischen Fachrichtungen.
Wie funktioniert Kinesiologie?
Der Muskeltest wird an einem sogenannten „Indikatormuskel“ durchgeführt. Grundsätzlich kann jeder Muskel im Körper für den kinesiologischen Test herangezogen werden, in der Praxis haben sich der Schulter- oder Unterarmmuskel bewährt.
Der Test gibt Auskunft darüber, ob ein Reiz, in diesem Fall sind es Ja – Nein – Fragen, dem System Stress bereitet. Im Stressfall gibt der Muskel dem gleichmäßig aufgebauten Testdruck nach. In diesem Moment findet eine neuromuskuläre Entkoppelung statt, die Muskelenergie ist geschwächt und der Arm kann für einen Moment nicht mehr willentlich gehalten werden.
Verursacht die gestellte Frage keinen Stress im Körper, bleibt der Indikatormuskel stark.
Kinesiologie für Tiere
Zur Testung am Tier wird mit einem „Surrogat“ (Stellvertreter) gearbeitet. Als Surrogat kann der Besitzer oder eine fremde Person eingesetzt werden. Die Person konzentriert sich auf das zu testende Tier und atmet tief, durch entsprechende Vortests wird jetzt vom Unterbewusstsein des Tieres die Erlaubnis zum Einsatz dieses Surrogates und die generelle Erlaubnis zum Testen des Tieres eingeholt.
Der Tierbesitzer kann bestimmte Anhaltspunkte zur Durchführung einer kinesiologischen Testung haben, zum Beispiel Krankheiten oder seltsame Verhaltensweisen oder er möchte einen allgemeinen „Check up“ seines Tieres haben. Eine Verbesserung von Lebens- und Haltungsumständen, sowie der Wunsch nach Leistungsoptimierung können ebenso Grundlage für eine kinesiologische Testung sein.
Ziel ist es dem Tier effektiv zu helfen, die Krankheit an der Wurzel zu fassen und nicht nur Symptome zu behandeln.
Eingesetzte naturheilkundliche Therapien:
Techniken der angewandten Kinesiologie, Farblichttherapie, Massagen, Stresspunktmassage nach Meagher, Akupressur, Akupunktur, Homöopathie, Bachblüten und andere Essenzen, Phytotherapie, Meridian- und Chakrenbehandlungen, Blutegeltherapie.
Kinesiologie auf dem Osterheidehof
Auf dem Osterheidehof ist die Tierkinesiologie, die Methode zur schnellst möglichen Findung der optimalen Behandlungsmöglichkeit und des optimalen Behandlers, das heißt, dass wir durch den Muskeltest erfahren, ob eine schulmedizinische Behandlung angezeigt ist, eine alternativmedizinische Behandlung oder die Kombination hieraus.
Karen Küfe ist ausgebildete Kinesiologin für Mensch und Tier.
Rechtlicher Hinweis: Die Kinesiologie und alle naturheilkundlichen Behandlungsformen ersetzen nicht den Besuch beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker.